Georg Kössler

Unser Kandidat für das Abgeordnetenhaus von Berlin im Wahlkreis 3 für echte Klimagerechtigkeit global und in Neukölln

Georg (1984 in Berlin-Köpenick geboren) ist seit 2016 Grüner Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus und dort derzeit Sprecher für Klima- und Umweltschutz, Eine-Welt-Politik und Clubkultur der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen.

Warum trittst du für die Wahl des Abgeordnetenhaus an?

Ich bin Klimaaktivist und kämpfe für eine klimaneutrale Stadt, die besser an die Klimakrise angepasst ist. Klimagerechtigkeit bedeutet unsere globale Verantwortung ernst zu nehmen, schneller CO2-Emissionen zu senken aber auch vor Ort ökologische und soziale Gerechtigkeit zusammen zu denken.

Dein Herzensthema?

Ich will konkreten Klimaschutz. Dafür braucht es bessere Beteiligung, mehr Geld und mehr Personal in der Verwaltung. Denn wir haben die Lösungen schon gefunden, wir müssen sie jetzt aber auch umsetzen: z.B. Solaranlagen auf die Dächer, Bäume statt Beton, Radwege statt Parkplätze.

Grün gemacht: Über welche grüne Erfolge freust du dich in deinem Wahlkreis am meisten?

  •  Auf der Herrmannstraße kommt nun endlich ein geschützter Radstreifen.

  • Die Kieze an der Germaniapromenade, der Glasower Straße und der Silbersteinstraße sind auf Grünen Druck hin endlich Milieuschutzgebiete geworden. Damit konnen auch hier Häuser vor Investoren gerettet werden und extreme Mietsteigerungen abgebremst werden.

  • Während wir auf Landesebene Millionenhilfen für Berliner Clubs und ihre Anerkennung als Kulturstätten durchsetzen konnten, war der Kampf für die Griessmühle leider nicht erfolgreich. Immerhin: Es konnte ein neuer Ort gefunden werden und am alten Standort soll ebenfalls ein neuer Club entstehen.

Grün geht's weiter: Wo geht noch was in Neukölln?

  • Alle öffentlichen Gebäude müssen in den kommenden Jahren mit Solaranlagen ausgestattet werden, denn die Stadt muss Vorbild sein.

  • Um eine lebenswerte Stadt gerade für Kinder und Ältere zu schaffen müssen massiv Parkplätze zu kleinen Parks werden – so kühlen wir die Stadt ab und schaffen Platz für Pflanzen und Sitzmöglichkeiten.

  • Die Umsetzung des Berliner Mobilitätsgesetzes muss konsequenter angegangen werden: geeschützte Radwege auf allen Hauptstraßen, besserer Belag auf allen Rad-Nebenrouten und ausreichen Abstellmöglichkeiten auch für Lastenräder.

  • Der Richardkiez soll in der kommenden Legislatur zu einem Kiezblock werden, an allen Bahnhöfen braucht es sichere Fahrrad-Parkhäuser und die Radwege in Britz müssen ausgebessert werden. 

Dein Lieblingsort in deinem Wahlkreis?

Am Siegfried-Aufhäuser-Platz (am S-Sonnenallee) kann man zwar entspannt bei Kaffee und Kiezflair sitzen aber dennoch sind viele Herausforderungen unseres Bezirks sichtbar: Gentrifizierung, Spekulation, Armut, Verkehrschaos.

So erreichst du Georg

georg.koessler@gruene-neukoelln.de

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