Direktkandidat für Wahlkreis 3 und BVV-Listenplatz 6
Seitdem es die Alternative Liste und die Grünen gibt, habe ich immer grün gewählt. Bei den letzten Abgeordnetenhauswahlen 2006 bin ich als Wahlkampfhelfer zu den Grünen gekommen und bin seit 2007 Mitglied. Seither bin ich hier in verschiedenen Bereichen aktiv, u.a. als Kassenprüfer, LDK-Delegierter und im Vorstand des Kreisverbands Neukölln. Seit 2009 bin ich auch Stellvertretender Bürgerdeputierter im Ausschuss für Verkehr und Tiefbau in der BVV Neukölln.
Ich bin 1978 nach Berlin gekommen, seit 1993 wohne und arbeite ich in Neukölln. Neben meiner beruflichen Tätigkeit als Assistent der Geschäftsleitung in einem großen Neuköllner Lebensmittelwerk bin ich vielfältig im Bezirk unterwegs. Eine Journalistin bezeichnete mich kürzlich als einen im Bezirk „omnipräsenten Macher“. Ich bin Mitglied in einem Dutzend Vereinen, davon zur Hälfte in verantwortlicher Position. Dazu zählen u.a. die „Bürgerstiftung Neukölln“, der Städtepartnerschafts-Verein „Freunde Neuköllns“, der Förderverein der bezirklichen Gartenarbeitsschule sowie der Verein „proNeubritz“
2009 erhielt ich mit der Neuköllner Ehrennadel die höchste Auszeichnung des Bezirks für langjähriges ehrenamtliches Engagement als Sprecher im ehemaligen Sanierungsgebiet Wederstraße.
Als Direktkandidat ist mir alles wichtig, das meinen Wahlkreis und die Menschen betrifft, die hier wohnen, arbeiten und leben. Neuköllns Reichtum sind die vielen engagierten Menschen. Das erfahre ich immer wieder bei den Gesprächen mit unterschiedlichen Akteuren. Ich will den sozialen und interkulturellen Netzwerken in meinem Wahlkreis, den Kinder-, Jugend-, Bildungs- und Sporteinrichtungen ein Gewicht geben.
Aber ich will auch für die Wirtschaft ansprechbar sein. Das ist wichtig in einem Wahlkreis, der viele gewerbliche und industrielle Flächen hat und in dem die größten Arbeitgeber_innen des Bezirks zuhause sind. Ich meine dabei nicht nur die vielen ökologisch ausgerichteten Betriebe, sondern auch und gerade mit der migrantischen und kreativen Wirtschaft müssen neue Strategien für Ausbildung und gegen Arbeitslosigkeit entwickelt werden.
Das Thema A 100 ist besonders für die Anwohner_innen von Bedeutung, die Wohneigentum mit Blick auf Kleingartenkolonien erworben haben und jetzt auf eine teilweise beräumte und dem Vandalismus überlassene Fläche blicken, weil der rot-rote Senat vor den Wahlen noch schnell Fakten schaffen wollte.
weiteres unter www.bertil-wewer.de

Mi, 16 Mai 2012 11:31:48 +0200
unser offener Brief zur "Manege" http://t.co/geTVsQiI http://t.co/8F6D7IMA
Di, 15 Mai 2012 10:23:58 +0200
Heute Abend laden wir wieder ab 18 Uhr zum Neuentreffen in die Geschäftsstelle. Danach (19 Uhr) gehts in der... http://t.co/dlDUUtDJ
Di, 08 Mai 2012 19:25:38 +0200
Susanna Kahlefeld zum... http://t.co/wCKk9XyF
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