Migration und Intergration

Wir heißen alle Menschen in Neukölln willkommen, egal aus welchem Grund sie kommen – um zu studieren, ein Unternehmen zu gründen, sich kreativ zu verwirklichen oder weil sie ein besseres Leben für sich und ihre Kinder suchen. Wir wollen alle Neu-Neuköllner*innen dabei unterstützen hier Fuß zu fassen, angefangen in den Kitas und Schulen, die die Vielfalt als Chance begreifen müssen. Neue Chancen wollen wir auch Menschen geben, die als Geflüchtete zu uns kommen. Zuallererst müssen wir für eine würdige Unterkunft sorgen. Dann geht es aber um viel mehr: Die Menschen brauchen Möglichkeiten sich zu entwickeln und Chancen sich in Neukölln einzubringen. Denn sie sind eine Bereicherung für den Bezirk.

Aktuelle Meldungen zum Thema

  • Grüne Neukölln fordern Umbenennung der Wissmannstraße

    Am heutigen Internationalen Tag gegen Rassismus setzten die Grünen Neukölln ein Zeichen für die Aufarbeitung von Kolonialverbrechen. Die grüne Fraktion in der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung (BVV) fordert die Umbenennung der WIssmannstraße aufbauend auf einem Bürger*innenbeteilgungsprozess. Deshalb wurde die Straße heute schon symbolisch in „Aoua-Kéita-Straße“ umbenannt. mehr

  • Stacheliger Infobrief 2/2017

    Unser neuer Newsletter ist da! Themen dieses Mal: der Umgang mit rechter Gewalt im Bezirk, Lage und Unterbringung von Geflüchteten, das Drogenproblem am Bahnhof Neukölln, das Berliner Stadtwerk und vieles mehr. mehr

  • BVV Neukölln: CDU, AfD und FDP verhindern dringend benötigte Verkehrsentlastung in Buckow

    In der gestrigen BVV hat die Grüne Fraktion mit besonderer Dringlichkeit einen Antrag eingebracht, der die zügige Erarbeitung eines Verkehrskonzepts für Buckow fordert. Durch die gerade eröffnete Geflüchtetenunterkunft in der Gerlinger Straße sind die öffentlichen Verkehrsmittel stark überlastet. CDU, AfD und FDP stimmten jedoch gegen die Dringlichkeit, so dass der Antrag nicht behandelt werden konnte. mehr

  • Termin: 11:00 Uhr

    Kundgebung: "Neukölln bleibt bunt – wider den rechten Terror"

    Rechte Brandanschläge in Rudow – Solidarität mit Claudia und Christian von Gélieu, Mirjam Blumenthal, Heinz J. Ostermann, Detlef Fendt, Peter Scharmberg und Christel Jachan. mehr

  • "Um die humanitäre Lage macht sich kaum jemand Gedanken"

    Ist Afghanistan sicher? Fotograf Erik Marquardt ist zwei Wochen durch Afghanistan gereist, um diese Frage zu beantworten. Am 7. Februar 2017 hat er die dabei entstandenen Bilder in seinem Vortrag "Afghanistan – Hoffnung, Flucht, Vertreibung" in der Bezirksgruppensitzung der Grünen Neukölln gezeigt. mehr

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Kontakt

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