Migration und Intergration

Wir heißen alle Menschen in Neukölln willkommen, egal aus welchem Grund sie kommen – um zu studieren, ein Unternehmen zu gründen, sich kreativ zu verwirklichen oder weil sie ein besseres Leben für sich und ihre Kinder suchen. Wir wollen alle Neu-Neuköllner*innen dabei unterstützen hier Fuß zu fassen, angefangen in den Kitas und Schulen, die die Vielfalt als Chance begreifen müssen. Neue Chancen wollen wir auch Menschen geben, die als Geflüchtete zu uns kommen. Zuallererst müssen wir für eine würdige Unterkunft sorgen. Dann geht es aber um viel mehr: Die Menschen brauchen Möglichkeiten sich zu entwickeln und Chancen sich in Neukölln einzubringen. Denn sie sind eine Bereicherung für den Bezirk.

Weitere Informationen zu unseren Positionen, Ideen und Zielen findest du in unserem Wahlprogramm im Kapitel "Gemeinsam leben in Neukölln – vielfältig und offen".

Aktuelle Meldungen zum Thema

  • Lesung in der Grünen Geschäftsstelle

    Rechtsextreme Frauen werden mit ihren Einstellungen und ihrem Handeln oft übersehen und unterschätzt - auch in der Sozialen Arbeit und Pädagogik. Dr. Heike Radvan liest aus ihrem neuen Buch und beantwortet Fragen. mehr

  • Kommt zum Rudower Demokratiefest!

    Vielfalt – das Beste gegen Einfalt! Auf zum Rudower Demokratiefest am Sonntag, 18. Juni 2017! mehr

  • AfD blockiert die BVV: Eklat um Einberufung des Ältestenrats

    Seit einem halben Jahr sitzt die AfD mit sieben Fraktionären und einer inzwischen Fraktionslosen in der Neuköllner BVV. Die Bilanz: Diskriminierende Redebeiträge, mangelhafte Kenntnis der politischen Strukturen in Land und Bezirk, Blockade von wichtigen Entscheidungen. Auch in der letzten BVV-Sitzung sorgte die AfD-Fraktion wieder für Aufruhr. mehr

  • Grüne Neukölln fordern Umbenennung der Wissmannstraße

    Am heutigen Internationalen Tag gegen Rassismus setzten die Grünen Neukölln ein Zeichen für die Aufarbeitung von Kolonialverbrechen. Die grüne Fraktion in der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung (BVV) fordert die Umbenennung der WIssmannstraße aufbauend auf einem Bürger*innenbeteilgungsprozess. Deshalb wurde die Straße heute schon symbolisch in „Aoua-Kéita-Straße“ umbenannt. mehr

  • Stacheliger Infobrief 2/2017

    Unser neuer Newsletter ist da! Themen dieses Mal: der Umgang mit rechter Gewalt im Bezirk, Lage und Unterbringung von Geflüchteten, das Drogenproblem am Bahnhof Neukölln, das Berliner Stadtwerk und vieles mehr. mehr

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Kontakt

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