Familie, Jugend und Bildung

Kinder sind wissbegierig und wollen lernen, leider werden sie viel zu oft schon in den ersten Lebensjahren ihrer Chancen beraubt. Wir akzeptieren nicht, dass Kinderarmut in unserem Bezirk so weit verbreitet ist und wollen ihr mit einem Netzwerk gegen Kinderarmut entgegentreten. Kinder haben ein Recht auf soziale Teilhabe. Um das zu ermöglichen, müssen wir den Kitaausbau schneller vorantreiben und die Jugendarbeit besser finanzieren. Gleiches gilt für die Schulen im Bezirk. Unser Ziel ist, Schulen zu Bildungszentren zu machen, in denen Kinder und Jugendliche die Chance haben, ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Dazu sollen alle Kinder und Jugendlichen individuelle Förderung erfahren und ihre Persönlichkeit entfalten können. Statt früher Selektion und Ausgrenzung wollen wir Inklusion und gemeinsames Lernen. Für uns hat darum bei der Schulbedarfsplanung und dem Bau neuer Schulen die inklusive Gemeinschaftsschule Vorrang.

Aktuelle Meldungen zum Thema

  • Gegen Kahlschlag in der Neuköllner Jugendarbeit - Jugendhilfeausschuss lehnt Buschkowskys Rotstift-Politik bei Prävention einhellig ab

    Der Jugendhilfeausschuss (JHA) hat in seiner Sitzung am 17. Juni 2010 gegen die vom SPD-geführten Bezirksamt beschlossene Kündigung aller Neuköllner Jugendeinrichtungen, die von Freien Trägern betrieben werden, einhellig Stellung bezogen. Das Bezirksamt hatte gegen den Widerstand von... mehr

  • Kleine Anfrage (KA/118/XVIII): Spielhallenentwicklung in Neukölln

    Wir möchten nähere Informationen daüber, wie sich die Anzahl der Spielhallen in den letzten Jahren verändert hat und wie die Behörden dabei agieren. mehr

  • Bericht aus der BVV am 08. Juli 2009

    Begonnen hat die letzte Bezirksverordnetenversammlung (BVV) vor der Sommerpause mit einer Einwohner_innenfragestunde. Die Einwohner_innen haben dabei die Gelegenheit, ihre vorher schriftlich eingereichten Fragen vom Bezirksamt beantwortet zu bekommen. Wichtigstes Thema war erneut der Campus Rütli. ... mehr

  • Richtig für Neukölln: Volksentscheid "Pro Reli" gescheitert

    Der gestrige Volksentscheid zur Einführung eines Wahlpflichtfachs Religion ist doppelt gescheitert: eine Mehrheit der Berliner_innen stimmte gegen den Gesetzentwurf der Initiative Pro Reli, die zudem das erforderliche Beteiligungsquorum deutlich verfehlte. Damit bleibt es beim verpflichtenden... mehr

  • Ethik + Religion = NEIN am 26. April

    Schulklasse

    Am 26. April können Sie wieder direkt Einfluss nehmen auf die Politik in unserer Stadt. Zur Abstimmung steht, ob an den Schulen in Berlin ein gemeinsamer Werteunterricht für alle Schüler­_innen der 7. bis 10. Klassen selbstverständlich bleibt – oder ob Ethik zukünftig abwählbar ist und... mehr

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