Termin: 19:00 Uhr

Einladung zur nächsten Bezirksgruppe

Ort: Grüne Geschäftsstelle, Berthelsdorfer Str. 9, 12043 Berlin
Canan Bayram; Foto: Grüne Fraktion im Abgeordnetenhaus

Wir laden herzlich ein zum nächsten Treffen unserer Bezirksgruppe am kommenden Dienstag, den 27. November 2012 um 19 Uhr in unserer Geschäftsstelle. An diesem Abend werden wir uns mit der Flüchtlings- und Asylpolitik in Berlin befassen.

Nach den deutschlandweiten Protesten von Flüchtlingen und Asylbewerber_innen gegen teils unmenschliche Lebensbedingungen und das restriktive Asylrecht sowie dem Protestmarsch von Betroffenen von Würzburg nach Berlin steht das Thema Flüchtlings- und Asylpolitk erneut im Focus der Aufmerksamkeit. Seit ihrer Ankunft in Berlin campieren die Flüchtlinge auf dem Pariser Platz, um für eine Verbesserung ihrer Situation sowie die Rechte von Asylbewerber_innen einzustehen.

Im Zuge der seit geraumer Zeit stark steigenden Flüchtlingszahlen, u.a. bedingt durch den gewaltsamen Konflikt in Syrien, begann auch hier in Neukölln eine Diskussion um den geplanten Bau einer Unterbringung für diese Menschen - die leider erneut von Rassist_innen für ihre menschenverachtende Ideologie missbraucht wird (weitere Informationen zum Umgang Neuköllner Politiker_innen mit der Frage finden Sie hier).

Wir diskutieren über die aktuelle Situation mit:

  • Canan Bayram, Sprecherin für Integration, Migration und Flüchtlinge der Grünen Fraktion im Abgeordnetenhaus
  • Bernd Szczepanski, Stadtrat für Soziales in Neukölln

 

Die gesamte Tagesordnung:

  1. Begrüßung, Formalia
  2. Aktuelles zur Flüchtlings- und Asylpolitik in Berlin
  3. Berichte aus BVV, AGen und AH
  4. Verschiedenes und Termine

 

Zeit: 27. November 2012, 19 Uhr

Ort: Grüne Geschäftsstelle, Berthelsdorfer Str. 9, 12043 Berlin

Wie immer ist auch dieses Treffen unserer Bezirksgruppe öffentlich und wir freuen uns auf viele neue und bekannte Gesichter sowie eine spannende Diskussion.

Wir behalten uns jedoch vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.