Termin: 19:00 Uhr

Einladung zur Grünen Bezirksgruppe - Thema "Wohnungsbaugenossenschaften"

Ort: Grüne Geschäftsstelle, Berthelsdorfer Str. 9, 12043 Berlin

Wir laden herzlich ein zum nächsten Treffen unserer Bezirksgruppe  am kommenden Dienstag, den 29. Januar 2013 um 19 Uhr in unserer Geschäftsstelle. Das Treffen wird diesmal inhaltlich gestaltet von der Grünen Jugend Neukölln und wir befassen uns mit dem Thema "Wohnungsbaugenossenschaften als Garant für sozial verträgliche Mieten?".

Als Diskussionsgäste dazu dürfen wir begrüßen:



Zum Hintergrund:

  • Berlin ist eine Mieter_innenstadt: Rund 86 Prozent der 1,9 Millionen Berliner Wohnungen sind Mietswohnungen. Davon befinden sich etwa 188.000 im Eigentum von über 90 Wohnungsbaugenossenschaften in der Hauptstadt.
  • In den letzten Jahren hat sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt drastisch verschärft. Die Mietpreise bei Neuvermietungen sind in den letzten Jahren drastisch angestiegen, ebenso lag die Preissteigerung bei Bestandsmieten oft über der allgemeinen Preissteigerung.
  • Angesichts des zu erwartenden Bevölkerungswachstums in Berlin braucht es nach Berechnungen des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. bis 2030 150.000 neue Wohnungen.
  • Der Berliner Senat hat erst letztes Jahr mit dem Genossenschaftlichen Neubauwettbewerb 2012 mehrere Millionen Euro zinslose Darlehen an genossenschaftliche Wohnungsbauprojekte verteilt. Die genossenschaftliche Idee scheint in öffentlicher und veröffentlichter Meinung eine Renaissance zu erleben.

 

Wir wollen deshalb mit Katrin Schmidberger und Barbara von Neumann-Cosel diskutieren, welchen Beitrag Baugenossenschaften in Berlin zum Erhalt und zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums leisten können.

 

Die vollständige Tagesordnung:

  • Begrüßung, Formalia 
  • Wohnungsbaugenossenschaften als Garant für sozial verträgliche Mieten? 
  • Berichte aus AGs, BVV und AH 
  • Verschiedenes

 

Zeit: 29. Februar 2013, 19 Uhr

Ort: Grüne Geschäftsstelle, Berthelsdorfer Str. 9, 12043 Berlin

Wie immer gilt natürlich auch diesmal: unsere Treffen sind öffentlich und wir freuen uns über jede und jeden, die/der mit uns diskutieren möchte!

Wir behalten uns jedoch vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.