Termin: 19:00 Uhr

Einladung zur Diskussion "BER - Das musste schiefgehen"

Ort: Grüne Geschäftsstelle, Berthelsdorfer Str. 9, 12043 Berlin

Wir laden herzlich ein zur nächsten Bezirksgruppe am Dienstag, den 04. November 2014 ab 19 Uhr in unserer Geschäftsstelle. An diesem Abend wollen wir uns mit der scheinbar unendlichen Pannengeschichte des BER und dessen weiteren Perspektiven befassen. 

Im Mai 2012 platzte die geplante Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER. Seither steht das Kürzel für Chaos, Versagen und Verantwortungslosigkeit und ein Ende scheint nicht in Sicht. Die Grüne Fraktion im Abgeordnetenhaus hat daraufhin erfolgreich einen Untersuchungsausschuss angeregt, um die Ursachen zu ermitteln. Ihre bisherigen Erkenntnisse sind in einem umfangreichen Zwischenbericht zusammengefasst. Nach eineinhalb Jahren Arbeit und der Befragung von 30 Zeug_innen sind damit jetzt das Missmanagement, die Mehrkosten im Milliardenbereich und das Versagen der Gesellschafter_innen detailliert dokumentiert. Harald Moritz, unser Sprecher für Verkehrspolitik (Straßen- und Luftverkehr) und Mitglied im BER-Untersuchungsausschuss, wird uns diesen Bericht vorstellen und mit uns darüber diskutieren.

Der Bericht "Das musste schiefgehen - Ein Zwischenbericht zum Untersuchungsausschuss BER" kann hier auf der Webseite der Abgeordnetenhausfraktion bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

 

Die vorläufige Tagesordnung:

  • Begrüßung, Formalia
  • Zwischenbericht zum Untersuchungsausschuss BER
  • Vorbereitung BDK
  • Berichte aus BVV, AGen, Fraktion, Vorstand
  • Verschiedenes

 

Zeit: 04. November 2014, 19 Uhr

Ort: Grüne Geschäftsstelle, Berthelsdorfer Str. 9, 12043 Berlin

Wie immer ist auch dieses Treffen unserer Bezirksgruppe öffentlich und wir freuen uns auf viele neue und bekannte Gesichter sowie einen spannenden Abend.

Wir behalten uns jedoch vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.